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Lebenslanges Lernen
When planning for a year, plant corn.
When planning for a decade, plant trees.
When planning for life, train and educate people.
(Chinese proverb, 650 BC)

Bildung und Ausbildung gehören zu den höchsten politischen Prioritäten der Euro­päischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten. Die Idee des lebenslangen Lernens (lifelong learning, LLL) ist entstanden als Beitrag dazu, dass Europa im internationalen Wett­bewerb auch künftig bestehen kann.

Der Einzelne soll in die Lage versetzt wer­den, sich den Anforderungen der globali­sierten Welt und der Wissensgesellschaft zu stellen. Dazu gehört zunächst das Ar­beitsleben: Dauernde Fort- und Weiterbil­dung sind unerlässlich für den Einzelnen wie für die Wirtschaft insgesamt, gera­de auch im internationalen Wettbewerb („Lissabon-Strategie” der EU).

Der dauernde Erwerb von Wissen, Fähig­keiten und Kompetenzen hilft dem Einzel­nen jedoch auch, seine Persönlichkeit zu entwickeln und an allen Bereichen des Le­bens teilzuhaben – als Grundlage einer de­mokratischen Gesellschaft.

Zum lebenslangen Lernen gehören neue Methoden der Wissensvermittlung und des Trainings, die auf die speziellen Bedürfnisse von Erwachsenen eingehen und ihre vor­handenen Fähigkeiten berücksichtigen.

Das IIZ/DVV und seine Partnerorganisati­onen in den Ländern Südosteuropas haben sich zum Ziel gesetzt, die Idee des lebens­langen Lernens zu verbreiten und in die Praxis umzusetzen.


Aktivitäten

Nach den Umbrüchen von 1989 hat das IIZ/DVV begonnen, in Südosteuropa Projektbüros einzurichten (Rumänien 1992, Mazedonien 1997, Albanien 1999, Bulgarien 2000, und weitere). Inzwischen besteht ein dichtes Netz von IIZ/DVV-Büros und Partnerorganisationen (siehe Rückseite). Ihr Ziel ist es, die vorhandenen Strukturen für Aus- und Weiterbildung zu modernisieren und das Konzept des lebenslangen Lernens zu verbreiten, besonders mit Blick auf die Einbindung Südosteuropas in die Europäische Union. Leitend sind dabei die Ideale:

  • Beschäftigungsfähigkeit: mehr Chancen auf dem nationalen und internationalen Arbeitsmarkt
  • Toleranz: als Fundament für Demokratie und Zivilgesellschaft
  • Integration: Teilhabe an der Gesellschaft in allen Aspekten

Partner

Ständige Partner in der Region sind Ministerien, Arbeitsämter, Kommunen, NGOs, Kulturvereine, Gewerkschaften, Arbeitgeber-Organisationen, die Kammern, Schulen, Universitäten und alle anderen Anbieter von Aus- und Weiterbildung. Sie erhalten Hilfe für ihre praktische und konzeptionelle Arbeit:

  • Fortbildung des Personals in Unterrichtsmethoden, Management und Bedarfsanalyse
  • Entwicklung von Unterrichtsmaterialien
  • Unterstützung bei der Antragstellung und beim Projektmanagement auf europäischem Niveau
  • Auf dem „politischen Parkett“: Lobby für Erwachsenenbildung
    und lebenslanges Lernen.

 
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